Service

Was wir Ihnen bieten

  • Vor dem Kauf

    Checken Sie ob Ihr Fahrzeug Diebesgut ist mehr

  • VIN Check 

  • HIN-Check

  • Dokumentenprüfung

    Sie haben ein Dokument und sind sich nicht sicher ob es echt ist? mehr

  • Fachübersetzung

    Lassen Sie sich ihre Dokumente übersetzen mehr

  • Fahrzeugregistrierung

    Sichern Sie sich ab mehr

  • Suchauftrag

    Gestohlenes wiederbeschaffen mehr

  • Fahrzeugortung

    Gestohlenes wiederbeschaffen mehr

  • Hinweise & Meldungen

    Sie haben einen Hinweis oder eine Meldung? mehr

  • Forum

    Das Forum ist nur für registrierte Mitglieder zugänglich. mehr

  • Anleitung

    So funktioniert Diebstahlradar mehr

  • Know-how

    Gesammeltes Wissen mehr

Mitgliedschaften

 

Spanngurte, die nicht halten was sie versprechen

Um eine Ladung sicher und ordnungsgemäß z.B. auf einen Anhänger zu verstauen sichert der vorsorgliche Verbraucher die Ladung mit Spann- bzw. Zurrgurten.  Ist eine Ladung nicht ausreichend gesichert kann es zu folgenschweren Unfällen kommen. Der Zurrgurt der Marke Go-On, der von der ZEUS Zentrale für Einkauf und Service GmbH & Co. KG importiert und über Bau und Gartenmärkte vertrieben wurde wird nun zurückgerufen und vom Markt genommen.

Dies hat gleich mehrere Gründe: Zum einen ist die Zugkraft des Spanngurtes nicht ausreichend, so dass sich befestigte Gegenstände lösen können, zum anderen ist das GS-Zeichen von TÜV SÜD Product Service auf dem Gurt gefälscht.

Eine mangelhafte Gurtschnalle lässt den Spanngurt durch den Klemmverschluss rutschen, was zum herunterfallen der abgesicherten Ladung führen kann. Betroffen von diesem Rückruf sind Zurrgurte/Spanngurte der Marke GO/ON! vom Typ EF-TD003 / CL-A38 der auf der Verpackung aufgedruckte EAN Code lautet 4333992725689. Der Gurt wurde zum Verkaufspreis von 3,99 EUR seit 6/2009 vertrieben. Verbraucher, die dieses Produkt gekauft haben sollten es keinesfalls weiterhin benutzen.

Gefälschte Waren sind keine Seltenheit auf dem deutschen Markt, die Anzahl der Aufgriffe von Produktfälschungen durch den Zoll ist laut ZGR (Zentrale für gewerblichen Rechtschutz) seit 1995 von 508 auf 23.713 im Jahr 2010 gestiegen.

Besonders große Gefahr besteht für den Verbraucher, wenn er sich bei dem Kauf eines vermeintlich sicheren Produktes auf das Sicherheits- und Prüfsiegel verlässt. Insbesondere wenn es sich wie in diesem Falle um ein Produkt handelt, dass zur Sicherung von großen Gegenständen und Ladung gedacht ist. Im Gegensatz zum achteckigen Original vom TÜV SÜD hat das gefälschte Zeichen hat die Form eines Sechsecks und trägt die Aufschrift „TUV SUO". Wegen der missbräuchlichen Verwendung des GS-Zeichens wurde von TÜV SÜD Product Service Anzeige erstattet und die Marktaufsichtsbehörden über das Inverkehrbringen des gefährlichen Produkts informiert.

Importeur der Marke GO/ON ist die Zentrale für Einkauf und Service GmbH & Co. KG in Soltau, kurz ZEUS, die in ganz Deutschland hagebaumarkt, Werkmarkt und Floraland bestückt. Der Spanngurt wurde vom Markt genommen, den Original Rückruf der Firma ZEUS finden Sie hier.

Sollte es zu einem Unfall kommen so liegt die Haftung beim so genannten Inverkehrbringer des Produkts. Dies kann der Hersteller, der Importeur oder der Händler des Produktes sein.

Um Unfälle zu vermeiden sollte der Verbraucher insbesondere bei Sicherheitsprodukten und gefährlichen Maschinen darauf achten, dass Prüfzeichen wie zum Beispiel das GS-Zeichen auch echt sind.

Gefälschte Prüfzeichen sind für den Verbraucher laut TÜV-SÜD folgendermaßen zu erkennen:

  • Durch "genaues hinschauen“ kann sich der Kunde schützen, hier zum Beispiel wurde statt des achteckigen Prüfzeichens von TÜV SÜD ein Sechseck mit falschem Namen verwendet. Auch darf das GS-Zeichen (= Geprüfte Sicherheit) nicht alleine stehen es muss das Prüfunternehmen immer genannt sein.
  • Bei Maschinen ist es wichtig, sich vor dem Verkauf auch die Bedienungsanleitung anzusehen, sie muss in verständlicher deutscher Sprache zur Verfügung stehen. Der Verbraucher sollte auch kontrollieren, ob auf dem Produkt oder der Verpackung die Adresse des Inverkehrbringers angegeben ist.
  • Natürlich ist auch der Preis ausschlaggebend bei absoluten Billigst-Schnäppchen ist Vorsicht angeraten, insbesondere, wenn es sich um Produkte zur Absicherung, elektrische Geräte oder gefährliche Produkte handelt. Hier sollte der Verbraucher lieber zwei Mal hinschauen und bei Verdachtsmomenten auf einen Kauf verzichten. 

mehr

 

    "Ice-Zeit" im Hamburger Hafen, 6. November 2012 Zoll stellt 13.500 gefälschte Uhren der Marke Ice Watch mit geschätztem Warenwert von etwa einer Million Euro sicher. Die Ware sollte von China aus über Hamburg in einem Container nach Polen transportiert werden. Zöllner des Zollamts Waltershof wählten die als Haushaltsware deklarierte Fracht für eine Kontrolle aus. Was die Beamten dann zu sehen bekamen, war ein buntes Meer an Uhren. Dank der Aufmerksamkeit der Kollegen des Zoll wurden die Uhren nach genauerer Betrachtung als Fälschung identifiziert. Die Markenrechtinhaber kamen bei der anschließenden Überprüfung zu dem gleichen Ergebnis.

    Ulm, 23. Oktober 2012, Zollkontrollen im Dreiländereck

    Zollbeamte aus Friedrichshafen haben am vergangenen Wochenende zwei Fälle von Fahrzeugschmuggel aufgedeckt. Auf der Autobahn 96, Anschlussstelle Sigmarszell, kontrollierten die Beamten am Samstag, dem 20. Oktober 2012, einen 56-jährigen Niederländer und seine Frau. Beide reisten in einem Geländewagen aus der Schweiz ein. Zollpapiere für das 32.000 Euro teure Fahrzeug hatten sie nicht.

    Weil das Paar keinen Wohnsitz in der Schweiz hatte, es sich aber um ein Schweizer Fahrzeug handelte, ermittelt der Zoll wegen Verdachts der leichtfertigen Steuerverkürzung. Die entstandenen Einfuhrabgaben in Höhe von rund 10.000 Euro zahlten beide noch vor Ort.

    Zuvor überprüften Zöllner bei Lindau einen 33-jährigen Deutschen. Dieser reiste mit einem Kleintransporter ein, auf dessen Anhänger ein Pkw geladen war. Im Zugfahrzeug befand sich zudem noch ein Motorrad. Sowohl Motorrad als auch Limousine waren aus der Schweiz. Auch er hatte die Einfuhr nicht beim Zoll angemeldet. 1.100 Euro Zoll und Einfuhrumsatzsteuer musste er nachbezahlen. Außerdem leiteten die Beamten ein Strafverfahren wegen Verdachts der Steuerhinterziehung gegen den Mann ein.

    Hamburg, 16. Oktober 2012 Zöllner des Hauptzollamts Hamburg Hafen - Zollabfertigung Waltershof - stoppen gefälschte Modeaccessoires verschiedener Edelmarken (Lacoste, Burberry, größtenteils Louis Vuitton) auf dem Weg von China in Richtung Prag. Insgesamt konnten rund 25.000 gefälschte Markenartikel (PC-Taschen, Gürtel, Schlüsselanhänger, Taschen, Tücher, Geldbörsen, Kulturbeutel) aus dem Verkehr gezogen werden. Im Original hätten die sichergestellten Waren einen Wert von rund 13 Millionen Euro. Die nachgemachten Accessoires gelangten per Containerschiff bereits im September 2012 in den Hamburger Hafen und sollten per Lastkraftwagen weiter in die Tschechische Republik gelangen. Laut Zollanmeldung sollte es sich bei dem Inhalt des Containers um Schuhe mit einem Wert von 2.000 Euro handeln. Nachdem auch die verschiedenen Firmen die Waren als Fälschungen identifizierten, ist mit einer Vernichtung der Waren in absehbarer Zeit zu rechnen.

    Eine Frachtsendung mit rund 5.000 Schlüsselanhängern aus Punta Cana (Dominikanische Republik) weckte Ende August 2011 das Interesse der Zöllner am Düsseldorfer Flughafen. Bei einer Warenkontrolle stellten sie fest, dass neben Schlüsselanhängern aus Kunststoff mit eingebauter Taschenlampe, auf denen die Markenzeichen diverser Automobilhersteller zu sehen sind, auch solche aus Metall im Transitverkehr über Deutschland nach Palma de Mallorca transportiert werden sollten. Die Anhänger aus Metall waren alle mit einem Aufkleber mit der Aufschrift "Mallorca" versehen. Nach Entfernen der Aufkleber kamen auch hier die Markenzeichen diverser Automobilhersteller zum Vorschein, für die die Rechteinhaber einen Schutzrechtsantrag bei der Zentralstelle Gewerblicher Rechtsschutz des Zolls gestellt haben.

    Die mit mehr als fünf Millionen weltweit größte, je sichergestellte Einzelmenge an Dopingmitteln, 250.000 Potenz- und 50.000 Schlankheitspillen sowie 20.000 gefälschte Markentextilien wurden in der Abfallverbrennungsanlage Nordweststadt in Frankfurt am Main verbrannt. Zum Transport dieser Menge (rund 30 Tonnen) waren zwei Container mit einem Fassungsvermögen von 80 Kubikmetern erforderlich, was einer Menge von 350 Haus-Mülltonnen entspricht.

    Dem Kommissariat 61 der Frankfurter Kriminalpolizei gelang ein großer Schlag gegen einen international agierenden Plagiatehandel. Eine Halle in der Hanauer Landstraße wurd ausgehoben, die als Lager für etwa 5.800 Generatoren, 3.000 Pizzapfannen, 2.000 Kettensägen, 1.100 Werkzeugkoffern sowie andere technische Geräte wie Gartensets und Ventilatoren diente.

    Mobile Zoll-Kontrolleinheiten des Hauptzollamts Stralsund haben am vergangenen Wochenende auf der Insel Rügen 11.880 Paar gefälschte Sportschuhe beschlagnahmt. Nach der Einreise über den Hafen Sassnitz-Mukran war der Fahrer eines lettischen Lkws von den Zöllnern zu einer Überprüfung gestoppt worden. Laut Frachtpapieren bestand die Ladung aus Schuhen. Im Ergebnis der Kontrolle stellten die Beamten jedoch hinter einer Tarnladung fast 12.000 Paar gefälschte Sportschuhe eines bekannten deutschen Sportartikelherstellers fest.

    Produktpiraterie bewegt sich als Form der Kriminalität in einem Dunkelfeld. Aufgriffe am Zoll oder auf Messen sind nur die Spitze des Eisberges. Und Plagiate sind längst kein Phänomen mehr, das ausschließlich Hersteller von Luxusmarken betrifft: Auch für viele andere Unternehmen sind sie bereits bittere Realität. Verluste in Milliardenhöhe, bedrohte Arbeitsplätze, ein Ansinken des Marktwertes und eine Gefährdung der Verbraucher sind die Folge.

    In einer beispiellosen Aktion ging das internationale, in Köln angesiedelte Unternehmen Dyson jetzt gegen chinesische Plagiate des Ventilators „Air Multiplier“ vor. Damit will Dyson, Erfinder der beutellosen Staubsaugertechnologie, des Händetrockners Airblade und der rotorlosen Air Multiplier Ventilatoren drastisch und öffentlichkeitswirksam auf das Problem der Patentverletzung hinweisen. 800 Stück der erst 2009 vorgestellten Weltneuheit „Air Multiplier“, einem völlig neuartigen Ventilator ohne Rotorblätter, wurden jüngst entdeckt und als Plagiate entlarvt. Dyson Deutschland ließ sich die minderwertigen Kopien daraufhin aushändigen und zerstörte diese nun auf dem Kölner Firmengelände mit einem Kranbagger.

    Gleich zweimal zogen Zöllner des Zollamts Flughafen Köln/Bonn in dieser Woche Sendungen mit Produktfälschungen aus dem Verkehr. Eine Sendung aus Asien enthielt 400 gefälschte Smartphones ohne Gehäuserückseiten eines führenden Herstellers. Entdeckt wurden die Fälschungen bei einer Beschau der Sendung. Der Verkaufswert der Originalware beträgt hierfür rund 250.000 Euro. Die zweite Sendung, ebenfalls aus Asien kommend, enthielt entgegen der Anmeldung keine Hüllen für Smartphones, sondern 1.000 Gehäuserückseiten für Smartphones. Um die Fälschungen zu tarnen, hatte der Lieferant der Sendung die weißen Gehäuserückseiten mit schwarzer Folie überkleb

  • RSS-Feed

    Bleiben Sie auf dem Laufenden mehr

  • Newsletter

    Wir halten Sie auf dem Laufenden mehr

  • Kontakt

    So erreichen Sie uns mehr

  • Facebook

    Werden Sie Fan mehr

  • twitter

    Folgen Sie uns mehr

Diebstahlradar alarmiert schnell, sicher, zuverlässig und unterstützt die objektbezogene Sachfahndung zu Wertgegenständen.
Jeder kann von einem Diebstahl, Einbruch, Raub oder Betrug betroffen sein. Eine Schadensbegrenzung ohne schnelle und reibungslos funktionierende Kommunikation ist nicht denkbar. Das betrifft die schnelle Alarmierung genauso wie die Meldung an die Risikoträger (Versicherungen, Leasingunternehmen, Kreditwirtschaft) und natürlich die Warnung der Verbraucher vor dem Kauf gestohlener Produkte.

Die Werte sind nicht nur versichert, sondern die Eigentumsansprüche werden über den Verlust hinweg gesichert.

Käufer können sich vor dem Erwerb gestohlener Gegenstände informieren und schützen, bei der Rückgewinnung helfen und den eigenen Geldbeutel durch ein geringeres Schadenaufkommen entlasten. Die Chance sein Hab und Gut durch eine objektbezogene Ausschreibung zurück zu bekommen steigt. Gleichzeitig wird die Tataufklärung unterstützt und eine präventive Wirkung erzielt.

In Diebstahlradar werden einzigartige „objektbezogene Identifikationsmerkmale“ hinterlegt. Einzelne Personen oder Gruppen können über die Vorfälle kostensparend informiert werden. Nachrichten können auf unterschiedliche Endgeräte gesendet werden. Diebstahlradar kann ganz einfach in vorhandene EDV-Systeme integriert werden, so dass hohe Investitionen auch bei den Risikoträgern entfallen. Die über das Kontaktformular eingehenden Informationen gehen unmittelbar an das mit der Eigentumssicherung befasste Institut oder deren Beauftragte, welche die Zuordnung zum Eigentümer vornehmen und weitere Entscheidungen treffen können. Auf eine Erfassung der Personen- bzw. Kundendaten kann so verzichtet werden.

Sollten Sie zu den Sachen, nach denen auf den Seiten gefahndet wird, sachdienliche Angaben machen können, bitten wir Sie, sich über das Kontaktformular oder telefonisch an die jeweils genannte Institution, deren Beauftragte oder benannte Polizeidienststelle zu wenden.

Weitere Seiten von ProVersicherer: